Viel Zeit habe ich nicht, aber ich wollte nicht versäumen,
1. mich für die freundlichen „Willkommen zurück“-Meinungen von meinen treuen Leser/innen zu bedanken
2. darauf hinzuweisen, dass der Papierstapel nicht meine ständige Altpapier-Sammelstelle ist, sondern ich das ganze Zeug vom Dachboden, aus dem Keller und meiner Wohnung zusammengesammelt und für’s Foto aufgeschichtet habe
3. euch noch zwei Links mit ins Wochenende zu geben:
Bei Neo-Award, dem deutsche Internetaward, präsentiert von T-Online und initiert von RTL, VIVA, Bunte, Chip und anderen, kann man die beliebteste und die innovativste Website wählen. Mein Favorit, jesus.de, liegt inzwischen auf Platz 3 hinter geizkragen.de und songtext.net. Klar, da haben ziemlich viele „Fans“ mitgewählt, aber das ist halt auch das Schöne an einer christlichen Gemeinschaft (oder „Community“) – dass sie zusammenhält. Auch wenn es in den eigenen Foren manchmal ziemlich heftig zugeht und manche der lieben „Schwestern und Brüder“ einem (verbal) ganz schön was um die Ohren hauen. Na ja, auch Christen sind halt nicht perfekt… 😉
Und dann war da noch was Christliches, oder besser Biblisches – ich höre schon euren Angstschrei „Oh nein, Martin, hör auf, uns zu bekehren!“. 😉 Nein, im Ernst, es ist eine wirklich toll gemachte Website, bei der im Rahmen einer neuen Geschichte die Geschichte von der Arche Noah erzählt wird. Dabei wird auch auf die Anfänge der Schöpfung eingegangen und (meiner Meinung nach ganz gelungen) versucht, die häufig genannten Gegensätze von naturwissenschaftlicher Evolution und biblischer Schöpfung zu erklären. Das Angebot richtet sich durchaus auch an Erwachsene. Das Ganze ist als Quiz aufgebaut und nennt sich Arche-Typen. Schaut’s euch doch einfach mal an!
Nicht zu vergessen ist, dass es bei beiden Sites etwas zu gewinnen gibt, bei Neo einen Smart, und bei dem Arche-Quiz immerhin eine 8-tägige Türkei-Reise.
Na dann: viel Spaß beim ersten Türchen-Öffnen und einen besinnlichen 1. Advent!
Wem nur ein Türchen nicht reicht:

Besonders praktisch, wenn man gerade keinen Internetzugang oder Computer verfügbar hat… 😉

Jetzt hat mir Nicole gestern doch glatt ein Thema vorweggegriffen, das mir in den letzten Wochen auch schon sehr auf der Seele liegt: entrümpeln, wegwerfen, vereinfachen, das Chaos besiegen.
Ich bin ebenfalls in dieser Phase, habe z.B. vor einigen Wochen einen Stapel Zeitschriften weggeworfen, der ungefähr so hoch war wie ich (wie man wohl sehen kann). Unter anderem Computerzeitschriften – von 1995… Ich weiß nicht, ob ich schon ein Messie bin oder doch nur hart an der Grenze. Jedenfalls gibt es seit einigen Wochen ein Super-Buch, was sich nicht nur mit dem Wegwerfen, sondern mit dem Vereinfachen allgemein beschäftigt: Simplify your life. Es gibt auch eine Homepage mit einem interessanten Diskussionsforum, und einen monatlich erscheinenden (und unverschämt teuren) Newsletter. Mit dem Buch hat man aber für die nächsten paar Wochen und Monate genug Anregungen und eine wirklich gute Zusammenfassung der bisher erschienenen Newsletter.
Für dies Thema fühle ich mich einfach berufen. 😉 Ich wollte schon immer was darüber in meinem Xpress schreiben, jetzt allerdings muss ich erst einmal weiterarbeiten.
Dies Bildchen hier wollte ich euch nicht vorenthalten. 😉
Entworfen habe ich mein Stortrooper-Abbild zwar schon vor vielen Wochen, aber ohne neuen Eintrag wollte ich es nicht hochladen. Aber jetzt habe ich ja genug neue Einträge zusammen…
Meines Wissens ist dies übrigens der erste Stortrooper mit lächelnden Mundwinkeln, ich finde, das passt viel besser zu mir als die „coolen“ Original-Gesichter.
Die Katze ist übrigens Hauptfigur einer von vielen Geschichten, die ich im Laufe der vergangenen Wochen erlebt habe und die ich zwar ständig für einen Xpress-Eintrag im Kopf formuliert, aber nie zu Papier gebracht, äh, in eine Datei getippt habe. Ja, und da gibt es noch viele wirklich interessante Geschichten, so viel kann ich guten Gewissens sagen. Einige davon gibt es an dieser Stelle auf jeden Fall noch. Es lohnt sich also wieder vorbei zu kommen… 😉
Google hat doch immer wieder nette Logos, oder etwa nicht?

Dieses ist zwar schon ein paar Tage alt (vom 14. November), aber als ich es sah, habe ich direkt daran gedacht, es hier im Xpress zu zeigen. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit, die „Imageupload“-Fähigkeit von Greymatter zu testen… 😉
Noch mehr Spezial-Google-Logos?
Noch ein paar Tage länger vorbei ist der Martinstag. Letztes Jahr habe ich dazu schon einen Beitrag geschrieben, den ich dieses Jahr genau so wieder übernehmen könnte, deswegen gibt es an dieser Stelle nur einen Link dorthin.
Die Kommentarlinks funktionieren zwar schon, aber die Kommentare können nicht korrekt abgeschickt werden. Daran muss ich noch ein bisschen arbeiten, habe aber im Moment keine Zeit dazu. Wenn Ihr also einen Kommentar hinterlassen wollt, dann macht das im Moment bitte noch mit dem guten, alten Gästebuch. Danke.
Nachdem ich jetzt ca. eine halbe Stunde damit verbracht habe, Greymatter an meine „Grundbedürfnisse“ anzupassen, sieht die Einstiegsseite ja wirklich schon ganz nett aus. Abgesehen davon, dass die Überschriften fehlen, die Archivseiten noch nach „HTML-Layout for 5 Jahren“ aussehen und die „Karma“-Bewertung den ahnungslosen Leser ins Nirwana führt (oder zumindest auf meine Error 404-Seite).
Wahrscheinlich gibt’s hier noch so manch andere Einstellung, die angepasst werden muss, damit alles reibungslos läuft… Mir scheint, dieses Greymatter-Teil hat so ungefähr 69 Template-Seiten mit je 14 verschiedenen Einstellungsboxen, aber das täuscht wohl. 😉
Da ich schon seit Wochen keinen neuen Eintrag mehr geschrieben habe, ist das aber alles egal, denn hierhin verirren sich im Moment wahrscheinlich sowieso keine Leser(innen). 
Ich komme mir im Moment ein bisschen vor wie Tom Hanks in „Verschollen“: den einen oder anderen interessiert vielleicht, ob ich noch lebe, aber viele haben wahrscheinlich begonnen mich zu vergessen. Ich bin abgeschnitten von der Außenwelt (dem Internet), die sich rasant weiter entwickelt. Ich habe die Hoffnung, irgendwann wieder zurück zu finden, aber dazu muss ich mir etwas Neues einfallen lassen.
Okay, ich bin nicht wirklich vom Internet abgeschnitten, aber so häufig wie früher nutze ich es nicht mehr. Fast nur noch beruflich, technische Seiten und Wissensdatenbanken. Und die privaten Internet-Seiten entwickeln sich derweil ohne mich weiter, füllen sich, Logtext für Logtext, Diary-Eintrag für Diary-Eintrag.
Auch meine Lieblingsseiten haben sich verändert: da, wo auf Linklisten von meinen bevorzugten Diaristen früher max. 10 bis 15 Einträge waren, tummeln sich jetzt Linklisten mit bis zu 50 Einträgen. Nicht zu anderen „Tagebüchern“ oder Diaries, sondern zu „Weblogs“ und „Blogs“. Seit Wochen habe ich keinen Kommentar oder Gästebuch-Eintrag (kennt noch jemand die Abkürzung „GB„?) auf anderen Seiten mehr hinterlassen…
Doch jetzt versuche ich, wieder dazuzugehören. Indem ich mir, nach langem Zögern, auch ein Weblog eingerichtet habe. Und jetzt werde ich mal schauen, wie es damit weitergeht. Ob ich den Anschluß wieder finde.
Ich weiss, das klang vielleicht ein bisschen deprimiert oder enttäuscht, aber eigentlich war es eher ein bisschen augenzwinkernd gemeint. Mir geht’s gut und Elsa auch. Uns geht’s so gut, dass ich kaum Zeit finde für mein Diary oder meine Homepage. Es gibt halt noch so viele andere Dinge. Es gibt halt noch so viele andere Dinge. Und berufsmässig gesehen geht’s bei mir zur Zeit auch ziemlich hoch her. Aber wie gesagt, ich will den Anschluß nicht ganz verlieren und auch nicht die letzten, interessierten Besucher.
Also habe ich mir gesagt: „Meld dich mal wieder, lass dir was Neues einfallen!“, und das habe ich hiermit getan. Wenn es mir jetzt mit dem Weblog nicht gelingt, häufiger was Neues zu schreiben, dann wird es mir nie mehr gelingen! Denn das manuelle Anpassen der Links zu alten Diary-Einträgen und das FTP-Hochladen der aktualisierten Seiten ging mir auf den Keks. Aber diese Ausrede habe ich in Zukunft nicht mehr… Bis bald also!
Wie bei vielen anderen gibt’s mein Diary-Xpress jetzt ebenfalls in Form eines Weblogs. Nicht, weil ich mit dem Trend gehen will und zu den Webloggern gehören möchte, sondern weil es einfach viel bequemer ist, neue Einträge hinzuzufügen. Natürlich greife ich nicht auf einen Weblog-Dienst zurück, die sollen nicht immer ganz einwandfrei laufen, habe ich gehört… 😉 ), sondern habe mir für diesen Zweck Greymatter installiert.
Vielleicht hilft mir dieses Weblog ja, wieder ein bisschen regelmäßiger Diary zu schreiben…


