Tests dieser Art bin ich bis jetzt eher aus dem Wege gegangen, aber für meinen Lieblings-Cartoon Calvin & Hobbes muss ich eine Ausnahme machen, auch wenn ich die vorgegebenen Antworten meist nicht besonders originell finde. Oder verstehe ich sie einfach nur nicht? Wie auch immer:
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You are Spaceman Spiff!
Zounds! You are the intrepid Spaceman Spiff, the engaging explorer ensconsed in an unending universe of exotic and evil extraterrestrials! You’re brave, but you should give that dictionary a rest. Take the What Calvin are You? Quiz by contessina_2000@yahoo.com! |
via Litkara
Da hatte ich doch unvorsichtigerweise vor einer Woche einen Eintrag für heute versprochen…
Aber das ist in Ordnung, denn heute ist tatsächlicher ein besonderer Tag. Und aus diesem besonderen Anlaß gibt’s auch eine Extra-Domain: www.elsaundmartin.de
Gestern lief im WDR „Der Schrecken vom Amazonas“ von Jack Arnold. Vor einer Woche liefen seine Filme „Tarantula“ und „Die unglaubliche Geschichte des Mr. C“.
Über die Horror- bzw. Gruselqualität kann man heute geteilter Meinung sein. Es ist in etwa wie der Vergleich zwischen „Miss Marple“ und heutigen (Action)-Krimis. Aber obwohl die Filme schwarz-weiß und technisch relativ veraltet sind, haben sie doch einige Spannungsmomente zu bieten. Und „Miss Marple“ obendrein noch viel Unterhaltungswert, was man von den Arnold-Filmen weniger behaupten kann.
Worauf ich aber hinauswollte: Vor vielen, vielen Jahren, als es noch keine Videos gab, hatte mein Freund Klaus einen 8 mm Filmprojektor und u.a. einige Disney- und „Dudu„-Filme. Der Hit auf jedem Kindergeburtstag!
Mit Begeisterung haben wir damals den Katalog mit 8 mm Filmen durchgeblättert. Wunderbare Welt der bewegten Bilder. (Ich glaube, damals hat ein kompletter 8 mm Kinofilm soviel gekostet wie heute ein billiger Videorecorder.) Ein 90-Minuten Kinofilm war meist in drei Teile, d.h. Filmrollen, aufgeteilt. Und in diesem Katalog gab’s auch die Filme von Jack Arnold: Tarantula, das Amazonas-Monster und Mr. C.
Ich glaube, die kleinen Katalog-Bildchen von den Filmhüllen haben uns damals mehr gegruselt als heute ein ganzer Film. So kann man sich ändern… 😉
Heutige Horrorfilme (Marke „Dauergekreische und Gemetzel mit Ekelfaktor“) allerdings schaue ich mir nicht an, da stehe ich nicht so drauf. Und den Sinn und Zweck sehe ich auch nicht so ganz, aber das ist ein anderes Thema.
Wie geht’s euch eigentlich mit dem (T)Euro? Habt ihr euch schon daran gewöhnt? Also, ich meine jetzt nicht das Papier oder die Münzen, ich finde das mit dem 20-Cent-Stück z.B. echt praktisch. Und ich fand’s so toll, dass beim Tanken für ein paar Wochen die Liter-Anzeige schneller lief als die Euro-Anzeige – was aber leider schon wieder vorbei ist.
Nein, es geht mir um den Wert des Geldes. Ich ertappe mich weiterhin dabei, dass ich, bevor ich etwas kaufe, alle Preise im Kopf verdoppele und dann die Ware mit DM-Wert einschätze. Die D-Mark gibt’s zwar nicht mehr, aber irgendwie ist sie für mich immer noch die „Vergleichswährung“. Bin gespannt, ob und wann das vorbeigeht.
Mir aktiv Zeit nehmen und mir von irgendwelchen Sachen die Euro-Preise einprägen, dazu hatte ich bis jetzt noch keine Lust. Am einfachsten wäre das wahrscheinlich mit CDs, also z.B.:
12,78 € (= 24,99 DM): in Ordnung
drunter: zuschlagen (wenn mir die Musik gefällt)
drüber: teuer
über 15 €: unverschämt teuer
Bei Büchern wird’s mit dem Einprägen schon schwieriger, weil es da keine wirkliche Vergleichs-Grenze gibt. Höchstens bei Computerbüchern. Und bei Supermaktprodukten ist’s sowieso egal, weil man da direkt die Produkte untereinander vergleichen kann. Dass wohl viele Sachen durch Einführung des Euro teurer geworden sind, ist leider nicht zu ändern, da hilft auch ein „Hochrechnen“ in DM nichts. Dafür fällt dann wenigstens das Umrechnen beim Einkaufen in Euroländern weg. Aber da bin ich sowieso nur ein- bis zweimal im Jahr.
Auch wenn das Wetter noch nicht ganz so frühlingshaft ist wie das Datum, so habe ich doch, passend zum heutigen Tag, mein „Frühlingsgefühle-Design“ rausgekramt und mein Greymatter-Template angepaßt. Die Archive-Templates bleiben in den alten Farben, soviel Frühjahrsputz brauche ich jetzt wirklich nicht. 
Ich glaube, das sollte ich mal wieder von mir geben, oder? Beim letzten Eintrag habe ich fröhlich gute Besserung gewünscht, am Wochenende allerdings konnte ich die selbst gebrauchen, da war meine Nase vorübergehend „zu“ und Kopf und Rücken schmerzten. Inzwischen geht’s mir aber wieder ganz gut.
Übrigens, auch wenn ich schon lange nichts mehr von Elsa erzählt habe – wir sind immer noch zusammen. 😉 Sehr zusammen sogar! Mehr dazu am 22.03.2002. Hier, in diesem Diary.
Komisch, gerade in der letzten Zeit gab es so viel Neues, bei dem ich dachte „Das wäre was für mein Diary“, doch dann hatte ich abends keine Zeit zum Schreiben, und am nächsten Tag während der Arbeit kann ich ja auch schlecht schreiben. Kann ich schon, aber passt meistens nicht.
Es passiert so viel und ich/wir haben so viel vor, dass ich für mein Diary kaum Zeit habe. Oder mir zumindest keine Zeit nehme. Es stört mich selbst, dass ich diese Art von Gedanken jetzt im Laufe meiner 2 1/2-jährigen Diary-Zeit wahrscheinlich schon zum elfzigsten Mal (ja, auch ich habe den kleinen Hobbit gelesen) niederschreibe, aber was soll ich gegen diese Gedanken tun?
Wie dem auch sei, jetzt werde ich erst einmal mein Notebook aufschrauben, die alte Festplatte rausnehmen und eine neue einbauen. Und alles neu installieren. Heute wird’s also nix mehr mit mehr Diary schreiben, aber ein Lebenszeichen wollte ich wenigstens aussenden. Bis bald!
Jedenfalls verglichen mit anderen Weblog-Schreibern, von denen jeder zweite im Moment an irgendwelchen Schnupfen-, Grippe- oder sonstigen Viren leidet. Statt Einträgen in den diversen Weblogs von hier aus ein „Gute Besserung“ an alle Schnupfennasen und unter anderen Krankheiten Leidenden!
Und wer sich wieder besser fühlt und wieder andere Interessen hat als „einfach nur Schlafen“, findet hier noch eine flashige e-Card mit Ideen zum Zeitvertreib.
Nachdem ich letztens über diese wirklich sinnvolle Aktion gestolpert bin, habe ich direkt mal meine (seit Monaten ungenutzte) AOL-Mitgliedschaft gekündigt… Und hier die Aktion zum Mitmachen: No more AOL-CDs. Und ein Telepolis-Artikel dazu.
Ich habe so ca. 20 AOL-CDs in meinem Computer-CD-Karton gefunden, den ich bei dieser Gelegenheit auch direkt aussortiert habe. Obwohl – ehrlich gesagt – ich mich gar nicht so genau erinnern kann, wann ich die letzte AOL-CD bekommen habe. Jedenfalls sind sie nicht mehr so eine Plage noch vor einigen Jahren. Oder kaufe ich einfach nur die falschen Zeitschriften?
Trotzdem, ein letzter Rest von Wehmut bleibt, immerhin habe ich (nach meinen ersten Stolperversuchen in den Mailboxen mit den Klötzchen-Grafiken) den Weg ins Internet vor mindestens 7 oder 8 Jahren über AOL gefunden. Das war die Zeit, als ich für 4 MB Speichererweiterung 400 DM berappt habe und ich eigentlich gar nicht so genau wusste, was ich mit dieser neu erworbenen 14.400er Modemkarte anfangen sollte ausser ein paar Faxen machen. Bis ich dann in einer Zeitschrift namens „PC-Online“ eine CD mit AOL fand und mich dort anmeldete. Da war das gar nicht soooo schlecht, und hatte neben CompuServe das umfangreichste Online-Angebot. Hach ja… 😉
Ich hab’s doch tatsächlich geschafft, endlich meine Greymatter-Templates bzw. Konfigurationsfiles so anzupassen, dass die Wochentage und Monate nun in deutsch eingetragen werden. 😉
Wenn die letzte Flasche Sekt entkorkt,
der nadelnde Tannenbaum entsorgt,
der Schlitten an Nachbarskinder verborgt,
wenn umgetauscht die Rein-Seiden-Krawatte,
und das Wickert-Buch, das man doppelt hatte,
im Hundekorb sich ein Knallfrosch noch findet,
der zu Silvester nicht richtig gezündet,
wenn Geschenkbänder und teure Glückwunschkarten
beim Altpapier auf den Abtransport warten,
wenn im Kühlschrank die Gänsebrust vergammelt still
und ein Rest von dem Stollen, den keiner mehr will,
wenn in der Zeitung Anzeigen locken
mit Reduziertem und billigen Socken,
der Staubsauger verstopft ist von Engelshaar…
ja, dann sind wir schon mitten im Januar!
Und bis Weihnachten –
ist es nur noch ein knappes Jahr…
Gefunden beim Aufräumen – auf irgendeinem Zeitungsausriss. Jetzt haben wir zwar schon fast Februar, aber ich fand es trotzdem (wieder) ganz treffend.




