Osterzeit

Ostern naht, und damit einerseits die Zeit für Ostereier, Schokoladenhasen, Osternester aus Hefeteig, Geschenke, Kuchen essen, Familie besuchen und – äh – war da nicht noch was? Außer dem Ende der Fastenzeit?

Doch, doch, da gab’s noch was. Ostern ist Erinnerung daran, dass Jesus vor gut 2000 Jahren gekreuzigt wurde und drei Tage später wieder auferstanden ist. Ob man dran glaubt, muss jeder natürlich selbst entscheiden.

Ich habe hier jedenfalls einige Links zu nachdenklichen, lustigen und “rätselhaften” Osterseiten:

Ob das sogenannte “Gartengrab” in Jerusalem (The Garden Tomb, englisch Seite) tatsächlich der Ort ist, an dem Jesus begraben wurde? Ich habe es vor einigen Jahren auf einer Israel-Reise besucht, und obwohl es für mich keine Rolle spielt, ob das nun wirklich der Ort war, wo Jesus begraben lag (vermutlich nicht), so ist es doch ein besonderer Ort, der mitten im Trubel von Jerusalem zum Nachdenken und Innehalten anregt.

eierfeier (9k image)
Eierfeier

Evangelische und katholische Ostergottesdienste in deiner Umgebung suchen, zum Teil mit dem Angebot von Osternacht und/oder Osterfrühstück.

Ostern Online mit vielen, vielen Seiten rund um Ostern
Christliches Osterfest auf den Seiten von Ostern Online

Euch allen ein frohes und gesegnetes Osterfest!

P.S.: Wisst ihr übrigens, was mich ankotzt aufregt?
Dass die Seite www.ostern.de direkt zum Versandhaus Baur führt und www.weihnachten.de zu Quelle!

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28. März 2002
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I am Spacemann Spiff

Tests dieser Art bin ich bis jetzt eher aus dem Wege gegangen, aber für meinen Lieblings-Cartoon Calvin & Hobbes muss ich eine Ausnahme machen, auch wenn ich die vorgegebenen Antworten meist nicht besonders originell finde. Oder verstehe ich sie einfach nur nicht? Wie auch immer:

You are Spaceman Spiff!
Zounds! You are the intrepid Spaceman Spiff, the engaging explorer ensconsed in an unending universe of exotic and evil extraterrestrials! You’re brave, but you should give that dictionary a rest.
Take the What Calvin are You? Quiz by contessina_2000@yahoo.com!

via Litkara

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27. März 2002
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Neue Domain (und andere Neuigkeiten)

Da hatte ich doch unvorsichtigerweise vor einer Woche einen Eintrag für heute versprochen…

Aber das ist in Ordnung, denn heute ist tatsächlicher ein besonderer Tag. Und aus diesem besonderen Anlaß gibt’s auch eine Extra-Domain: www.elsaundmartin.de

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22. März 2002
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Horrorfilme

Gestern lief im WDR “Der Schrecken vom Amazonas” von Jack Arnold. Vor einer Woche liefen seine Filme “Tarantula” und “Die unglaubliche Geschichte des Mr. C”.

Über die Horror- bzw. Gruselqualität kann man heute geteilter Meinung sein. Es ist in etwa wie der Vergleich zwischen “Miss Marple” und heutigen (Action)-Krimis. Aber obwohl die Filme schwarz-weiß und technisch relativ veraltet sind, haben sie doch einige Spannungsmomente zu bieten. Und “Miss Marple” obendrein noch viel Unterhaltungswert, was man von den Arnold-Filmen weniger behaupten kann.

Worauf ich aber hinauswollte: Vor vielen, vielen Jahren, als es noch keine Videos gab, hatte mein Freund Klaus einen 8 mm Filmprojektor und u.a. einige Disney- und “Dudu“-Filme. Der Hit auf jedem Kindergeburtstag!

Mit Begeisterung haben wir damals den Katalog mit 8 mm Filmen durchgeblättert. Wunderbare Welt der bewegten Bilder. (Ich glaube, damals hat ein kompletter 8 mm Kinofilm soviel gekostet wie heute ein billiger Videorecorder.) Ein 90-Minuten Kinofilm war meist in drei Teile, d.h. Filmrollen, aufgeteilt. Und in diesem Katalog gab’s auch die Filme von Jack Arnold: Tarantula, das Amazonas-Monster und Mr. C.
Ich glaube, die kleinen Katalog-Bildchen von den Filmhüllen haben uns damals mehr gegruselt als heute ein ganzer Film. So kann man sich ändern… ;-)

Heutige Horrorfilme (Marke “Dauergekreische und Gemetzel mit Ekelfaktor”) allerdings schaue ich mir nicht an, da stehe ich nicht so drauf. Und den Sinn und Zweck sehe ich auch nicht so ganz, aber das ist ein anderes Thema.

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20. März 2002
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(T)Euro

Wie geht’s euch eigentlich mit dem (T)Euro? Habt ihr euch schon daran gewöhnt? Also, ich meine jetzt nicht das Papier oder die Münzen, ich finde das mit dem 20-Cent-Stück z.B. echt praktisch. Und ich fand’s so toll, dass beim Tanken für ein paar Wochen die Liter-Anzeige schneller lief als die Euro-Anzeige – was aber leider schon wieder vorbei ist.

Nein, es geht mir um den Wert des Geldes. Ich ertappe mich weiterhin dabei, dass ich, bevor ich etwas kaufe, alle Preise im Kopf verdoppele und dann die Ware mit DM-Wert einschätze. Die D-Mark gibt’s zwar nicht mehr, aber irgendwie ist sie für mich immer noch die “Vergleichswährung”. Bin gespannt, ob und wann das vorbeigeht.

Mir aktiv Zeit nehmen und mir von irgendwelchen Sachen die Euro-Preise einprägen, dazu hatte ich bis jetzt noch keine Lust. Am einfachsten wäre das wahrscheinlich mit CDs, also z.B.:
12,78 € (= 24,99 DM): in Ordnung
drunter: zuschlagen (wenn mir die Musik gefällt)
drüber: teuer
über 15 €: unverschämt teuer

Bei Büchern wird’s mit dem Einprägen schon schwieriger, weil es da keine wirkliche Vergleichs-Grenze gibt. Höchstens bei Computerbüchern. Und bei Supermaktprodukten ist’s sowieso egal, weil man da direkt die Produkte untereinander vergleichen kann. Dass wohl viele Sachen durch Einführung des Euro teurer geworden sind, ist leider nicht zu ändern, da hilft auch ein “Hochrechnen” in DM nichts. Dafür fällt dann wenigstens das Umrechnen beim Einkaufen in Euroländern weg. Aber da bin ich sowieso nur ein- bis zweimal im Jahr.

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20. März 2002
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Endlich Frühlingsanfang

Auch wenn das Wetter noch nicht ganz so frühlingshaft ist wie das Datum, so habe ich doch, passend zum heutigen Tag, mein “Frühlingsgefühle-Design” rausgekramt und mein Greymatter-Template angepaßt. Die Archive-Templates bleiben in den alten Farben, soviel Frühjahrsputz brauche ich jetzt wirklich nicht. :-)

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20. März 2002
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Lebenszeichen

Ich glaube, das sollte ich mal wieder von mir geben, oder? Beim letzten Eintrag habe ich fröhlich gute Besserung gewünscht, am Wochenende allerdings konnte ich die selbst gebrauchen, da war meine Nase vorübergehend “zu” und Kopf und Rücken schmerzten. Inzwischen geht’s mir aber wieder ganz gut.

Übrigens, auch wenn ich schon lange nichts mehr von Elsa erzählt habe – wir sind immer noch zusammen. ;-) Sehr zusammen sogar! Mehr dazu am 22.03.2002. Hier, in diesem Diary.

Komisch, gerade in der letzten Zeit gab es so viel Neues, bei dem ich dachte “Das wäre was für mein Diary”, doch dann hatte ich abends keine Zeit zum Schreiben, und am nächsten Tag während der Arbeit kann ich ja auch schlecht schreiben. Kann ich schon, aber passt meistens nicht.

Es passiert so viel und ich/wir haben so viel vor, dass ich für mein Diary kaum Zeit habe. Oder mir zumindest keine Zeit nehme. Es stört mich selbst, dass ich diese Art von Gedanken jetzt im Laufe meiner 2 1/2-jährigen Diary-Zeit wahrscheinlich schon zum elfzigsten Mal (ja, auch ich habe den kleinen Hobbit gelesen) niederschreibe, aber was soll ich gegen diese Gedanken tun?

Wie dem auch sei, jetzt werde ich erst einmal mein Notebook aufschrauben, die alte Festplatte rausnehmen und eine neue einbauen. Und alles neu installieren. Heute wird’s also nix mehr mit mehr Diary schreiben, aber ein Lebenszeichen wollte ich wenigstens aussenden. Bis bald!

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14. März 2002
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