Up, up and away
Ab heute habe ich Urlaub. 7 Arbeitstage lang. Aber das wird angesichts meiner auch sonst langen Schreib-Pausen gar nicht weiter auffallen, nehme ich an.
Richtig wegfahren werden wir nicht, nur einige Verwandte und Freunde besuchen. Aber das ist zum Teil fast so gut wie Urlaub.
Bis bald also!
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27. Juni 2002Kategorien: Nicht zugeordnet
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Irgendwie süß…
…wie heute morgen der Beifahrer des Autos neben mir aus seinem Fenster eine Deutschlandfahne hielt – im Zahnstocherformat.
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26. Juni 2002Kategorien: Nicht zugeordnet
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Netter Zug der Bahn
Durchsage des Zugführers am letzten Freitag:
“Nächster Halt: Wuppertal-Oberbarmen. Und hier noch eine Durchsage in Sachen Sport – Deutschland hat gegen die USA 1:0 gewonnen und kommt somit ins Halbfinale.”
Netter Service, oder?
Fremde Fahrgäste grinsten sich plötzlich an, was sonst nicht häufig vorkommt beim Bahnfahren. Jubelschreie gab’s nicht, aber echte Fans waren um diese Zeit wohl nicht im Zug sondern am Fernseher.
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24. Juni 2002Kategorien: Nicht zugeordnet
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Na, bist du schon seit über einem Jahr stolzer Besitzer eines Sony Vaio?
Dann hast du leider Pech gehabt, wenn du mal Service brauchst. Unter der Sony Vaio-Link Telefonnummer 0180 5776776 erfährst du sinngemäß Folgendes:
“Bitte beachten Sie, dass bei Support für Vaios, die älter als ein Jahr sind, eine Gebühr von 20 EUR für jeden Fall entsteht. Bitte halten Sie für kostenpflichtigen Support Ihre Kreditkarteninformationen bereit.”
Ich kann verstehen, dass guter Service seinen Preis hat, aber den Kunden abzocken, nur weil sein Gerät älter ist als ein Jahr??? Oder muss man tatsächlich nur bezahlen, wenn wirklich was am Gerät ist und dumme Fragen sind umsonst?
Der Sony-PC, für den ich ein Ersatz-Netzteil brauchte, war glücklicherweise nicht so alt, aber die Bestellung war auch recht kompliziert. Im Folgenden sinngemäße Ausschnitte aus zwei Service-Anrufen bei Sony, aus Gründen der Dramaturgie leicht übertrieben, im Kern aber wahr:
Ich: “Ich brauche ein Netzteil mit Ersatzteil-Nr. XY123.”
Sony-MA (Mitarbeiter): “Das ist aber ein amerikanisches Gerät.”
Ich: “Ja, ich weiß, hat uns ein Kunde aus den USA geschickt und wir müssen jetzt damit arbeiten.”
Sony-MA: “Ersatzteile für amerikanische Geräte können wir Ihnen in Deutschland leider nicht liefern.”
Ich: “Ah ja, danke.”
Ich: “Ich brauche ein Netzteil mit Ersatzteil-Nr. XY123.”
Sony-MA: “OK.”
Ich: “Können Sie das auch nach Deutschland liefern?”
Sony-MA: “Sorry, das ist nicht möglich, es ist ein amerikanisches Ersatzteil.”
Ich: “Ja, ich weiß! (#@?*!) Hat uns ein Kunde aus den USA geschickt und wir müssen jetzt damit arbeiten.”
Sony-MA: “Wir liefern aber nicht nach Deutschland.”
Ich: “Ah ja, danke. (#&?*#%#+@?*!)”
Letztlich habe ich das Teil dann über eine Internet-Seite bestellt und an einen Kollegen in einer amerikanischen Niederlassung schicken lassen, der es mir wiederum zugeschickt hat. Ist das die Globalisierung, von der alle sprechen?
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19. Juni 2002Kategorien: Nicht zugeordnet
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GZSZ
Vielleicht sollte ich mich besser wieder aus Blogcheckup austragen? Immerhin war ich in ziemlich kurzer Zeit schon auf den 142. Platz von 146 eingetragenen Blogs abgerutscht. Aber ich weiß mich da unten in guter Gesellschaft.
Durch diesen Eintrag allerdings schwimme ich ja erst mal wieder obenauf, werde allerdings im Laufe der nächsten Tage bestimmt sehr schnell “sedimentieren” (ist das jetzt naturwissenschaflich korrekt?).
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19. Juni 2002Kategorien: Nicht zugeordnet
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Blogcheckup
Habe mich heute bei Blogcheckup eingetragen. Da ich ja nur sehr unregelmäßig neue Beiträge “blogge”, ist das vielleicht dem ein oder anderen Leser eine Hilfe, ob es was Neues gibt.
Ist das nicht eine Dienstleistung!?
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7. Juni 2002Kategorien: Nicht zugeordnet
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Umgeknickt
Am Sonntag morgen bin ich beim Laufen umgeknickt. Man sollte es halt nicht mit den guten, lederbesohlten Schuhen probieren.
Durch den Schwung habe ich eine unfreiwillige Rolle gemacht – die ziemlich spektakulär ausgesehen haben muss.
Interessant übrigens, wie schnell man auf der “Fresse” liegen kann. Ich weiss gar nicht, ob ich beim Hinfallen bewusst oder automatisch reagiert habe. Zeit, dass mein bisheriges Leben an mir vorüberzog, hatte ich jedenfalls nicht, aber ich war ja auch nicht in Todesgefahr.
Bis auf den umgeknickten Fuß war nichts passiert, auch die Flecken in der Hose waren zum Glück nur Flecken und kein abgeschabter Stoff. Gut nur, dass ich trotz morgendlicher Wärme über das kurzärmelige Hemd eine dünne Lederjacke trug, sonst hätte ich sicher ein paar Bremsspuren am Arm…
Sonntag und gestern schmerzte der Fuß, vor allem beim Treppen(herab)steigen und Gehen. Heute spüre ich kaum noch etwas, und mir fiel auf, wie angenehm es ist, wieder schmerzfrei zu laufen – und wie selbstverständlich mir diese Schmerzfreiheit normalerweise ist. Wirklich ein Grund, meinem Gott dankbar zu sein, dass ich bis jetzt in meinem Leben keine ernsthaften Unfälle und Verletzungen hatte und nicht unter schmerzvollen Krankheiten leide!
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4. Juni 2002Kategorien: Nicht zugeordnet
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