Kaffeexperimente

Für diejenigen, die (zur Not) schon mal löslichen Kaffee mit Milch trinken: Probiert doch aml aus, zuerst das heiße Wasser, dann die Milch und danach erst das Kaffeepulver in die Tasse zu befördern. Die “Wölkchenbildung” der Milch im Wasser ist klar zu sehen und wirklich faszinierend. Aber man darf nicht blinzeln, denn in wenigen Sekunden ist das Schauspiel vorüber.

Entdecke die Möglichkeiten

kafea

30. April 2002
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Rätselhaft

Es gibt eine Art von Geschäft, wo ich Stunden verbringen kann: Buchläden.

Heute habe ich dort Folgendes entdeckt: Was ist hier passiert?

Endlich die ganzen Rätsel meiner Jugendzeit in einem Buch vereint. Wer kennt nicht die schaurigen Rätsel wie:
“Ein Mann bekommt ein Paket. Er öffnet es. Darin liegt ein abgetrennter Arm. Er lächelt, verschließt das Paket, geht zum Postamt und schickt es weiter. Was ist passiert?” (Rätsel Nr. 124)
Jemandem, der die Lösung kennt, darf man nur Fragen stellen, die dieser nur mit “Ja”, “Nein” und “Egal, spielt keine Rolle” beantworten kann, um der Lösung näherzukommen. Ziel ist nicht unbedingt die wirklichkeitsnächste Version des Ereignis zu finden, sondern die Ausgangsgeschichte zu erraten.

Hier noch ein Bilderrätsel, gleichzeitig Titel des Buches:

Titelbild 'Was ist passiert?' - Eichborn Verlag

Viel Spaß beim Raten und Erinnern!

25. April 2002
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Rätselhaft

Es gibt eine Art von Geschäft, wo ich Stunden verbringen kann: Buchläden.

Heute habe ich folgendes entdeckt:
Was ist hier passiert?

Endlich die ganzen Rätsel meiner Jugendzeit in einem Buch vereint. Wer kennt nicht die schaurigen Rätsel wie:
“Ein Mann bekommt ein Paket. Er öffnet es. Darin liegt ein abgetrennter Arm. Er lächelt, verschließt das Paket, geht zum Postamt und schickt es weiter. Was ist passiert?” (Rätsel Nr. 124)

Einem, der die Lösung kennt, darf man nur Fragen stellen, die dieser nur mit “Ja”, “Nein” und “Egal, spielt keine Rolle” beantworten kann. Ziel ist nicht unbedingt die wirklichkeitsnächste Version des Ereignis zu finden, sondern die Ausgangsgeschichte zu erraten.

Hier noch ein Bilderrätsel, gleichzeitig Titel des Buches:

Viel Spaß beim Raten und Erinnern!

17. April 2002
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Stadt- (und Gedanken-)rundgang

Während meiner Mittagspause mache ich ab und zu schon mal in einer katholischen Kirche halt, die auf dem Weg von meiner Firma zur Innenstadt liegt. Die ruhige Atmosphäre tut mir gerade dann gut, wenn es morgens mal wieder hektisch war und ich nicht weiß, was ich als erstes machen soll. Die Kirche ist sehr modern, relativ dunkel, wie in allen katholischen Kirchen brennen viele Kerzen – und es ist ruhig, obwohl draußen eine vierspurige Straße vorbeiführt.

Der ideale Ort also, um den Knoten im Hirn aufzudröseln. Und nebenbei ein bißchen mit Gott zu plaudern.

Heute allerdings war von Ruhe nicht viel zu “hören”. Umbauarbeiten an der Orgel auf der Empore bewirkten eher das Gegenteil. Na ja, es wird schon wieder ruhiger werden.

Außer an der Kirche kam ich heute noch an einer Baustelle vorbei, wo gerade frisch geteert wurde. Hhhmm, ich liebe diesen Geruch, auch wenn er wahrscheinlich alles andere als gesund ist. Ist es vielleicht auch dieser Teer-Geruch(-Geschmack?), der Raucher zum Rauchen treibt?

Apropos Geruch: Heute ist ja mal wieder Regen angesagt (der meiner Meinung nach aber nötig war). Einer der schönsten Gerüche ist für mich der Moment, wenn es im Sommer lange trocken war und dann ein Platzregen oder Gewitter anfängt. Das ist so – ich weiß nicht – ich kann es einfach nicht beschreiben. Wißt ihr, welchen Geruch ich meine? Er bringt eine Erinnerung an Kindertage, Sommerferien und Zeit im Freien. An “Vor-dem-Regen-flüchten-und-sich-doch-freuen-obwohl-man-nass-wird”. Aber noch ist ja April.

17. April 2002
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Heute per Mail bekommen (danke, Björn)

“Führungsqualität ist, wenn man den Mitarbeiter so schnell über den Tisch zieht, dass er die entstehende Reibungshitze als Nestwärme empfindet.”

Nein, ich habe bis jetzt keine Erfahrungen dieser Art gemacht… ;-)

17. April 2002
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Ich fühle mich “erfresht”

Ich weiß, das müßte man irgendwie anders schreiben, entweder refreshed oder erfrischt, aber in diesem Fall ist das mal egal, denn seit dem 26. März gibt es wieder “Rod’s Fresh“e Seiten. Ganz frisch. Und ganz grün. ;-)

Ich bin mir nicht ganz sicher, was mir an seinen Seiten besonders gefällt. Ob es die Inhalte sind oder das (regelmäßig zur Frage “Wie macht er das bloß???” führende) Design. Oder die ungeheure Vielfalt seiner Projekte, darunter wahrscheinlich eines der von Schülern und Studenten begehrtesten Internet-Projekte: William Shakespeare. Oder die virtuelle Nation Astor.
Oder liegt es einfach daran, dass er ein Tagebuchschreiber der ersten Generation ist, ja dass er quasi mein Tagebuchschreiber-Vorbild war (ist)?

Die Regelmäßigkeit von Einträgen in Rod’s Fresh kann es jedenfalls nicht sein, denn den letzten Eintrag vor dem 26.03.2002 gab es im August 2001. Und davor Neujahr 2001. :-) Auch einige andere Projekte liegen zwar öffentlich im Internet, aber leider brach. Was aufgrund der Vielzahl von Projekten allerdings kein Wunder ist, denn häufig habe ich mich schon gefragt, wann Andriz eigentlich dazu kommt, an all diesen Projekten zu arbeiten.

Wie dem auch sei, ich bin und bleibe ein Fan der stets grafisch aufwändigen Seiten und Projekte des Rod Andriz und hoffe auf weitere taufrische Beiträge.

4. April 2002
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